Aktuelles + FAQ

Fitness & Wintersport

Liebe KundInnen,

wie halten Sie sich fit?

Die Corona-Pfunde müssen runter und immer mehr Menschen sind zu Hause am sporteln. Youtube hat ja einiges zu bieten, vom Hip Hop-Workout über Yoga bis zum Training mit dem eigenen Körpergewicht etc. etc.

Ob herzstärkend, muskelaufbauend, fettverbrennend, es gibt so viele tolle Möglichkeiten etwas für sich zu tun. Und, es muss nicht immer weh tun!

Meine Meinung ist: man sollte den Genuss dabei nicht außer acht lassen J

Ob draußen beim Walken, Langlaufen oder Skifahren oder drinnen beim Zumba tanzen, Tai Chi-Übungen praktizieren, sollte man doch nie vergessen, dass ein wohliges Körpergefühl dazugehört.

Die geschulte Selbstwahrnehmung ist ein wichtiger Faktor, der uns vor Übertreibungen schützt, die eine Sportverletzung auslösen könnten.

 

Und die Ernährung spielt natürich eine große Rolle.

Essen Sie sich gesund?

Worauf verzichten Sie, was ist Ihr Lieblings-Superfood? Welche Essgewohnheiten haben Sie abgelegt, welche neuen angenommen?

Und da sind wir wieder beim Genuss: ist Ihnen der Verzicht leicht gefallen oder ist es eine Qual? Wir hoffen nicht :-)

Es gibt sehr viele Informationen darüber was gesund, was schädlich ist, hier wollen wir nicht all`die guten Sachen aufzählen, wir wollen nur wissen wie Sie, liebe KundInnen es handhaben.

Schicken Sie uns eine email oder verbinden Sie sich mit uns auf facebook oder instagram. Mit dem Kontaktformular auf unserer Homepage können Sie sich ein kostenfreies Muster zum Ausprobierenunseres Enzymepräparates Protezym bestellen,

Hier eine Blogempfehlung zum Skifahren: https://www.gesundheit-blog.at/skifahren-gesund.html

 

FAQ – frequently asked questions

Warum dürfen die Dragees nicht zerkaut werden?

Enzyme sind Proteine, die normalerweise durch die Magensäure verändert und damit unwirksam würden. Daher haben alle Dragees unserer Enzympräparate zum Schutz der Wirkstoffe einen magensaftresistenten Überzug, so dass die Enzyme erst im Dünndarm freigesetzt werden. Das Zerkauen, Teilen oder Mörsern der Tabletten hätte zur Folge, dass die Präparate schon im Magen resorbiert werden, was allenfalls bei Verdauungsstörungen sinnvoll wäre.

Warum dürfen Enzympräparate nicht zu den Mahlzeiten genommen werden?

Die Enzyme in unseren Präparaten sind eiweißspaltende Enzyme. Bei gemeinsamer Aufnahme mit der Nahrung würden sie die Eiweiße in der Nahrung spalten und ihre Aktivität dabei verbrauchen. Eine intakte Aufnahme der Enzyme, die Voraussetzung für ihre immunologische Wirkung bzw. Unterstützung ist, wäre dann nicht mehr möglich. Daher ist es wichtig, dass die Einnahme mindestens 30 bis 60 Minuten vor oder mindestens 90 Minuten nach einer Mahlzeit erfolgt, es sei denn bei Verdauungsstörungen.

Was ist bei der Anwendung vor und nach Operationen zu beachten?

Aufgrund der leicht blutverdünnenden Wirkung der Enzyme sollten Enzympräparate etwa vier Tage vor einer geplanten Operation abgesetzt werden. Sobald die Nachblutungs-eobachtung abgeschlossen ist und der Chirurg/behandelnde Arzt bestätigt, dass keine Gefahr einer Nachblutung mehr besteht, können Enzyme wieder eingenommen werden.

Muss eine Einnahmepause gemacht werden oder können Enzympräparate auch über Jahre hinweg eingenommen werden?

Enzympräparate können ohne Unterbrechung auch langfristig eingenommen werden.

Können Enzympräparate während Schwangerschaft und Stillzeit genommen werden?

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Anwendung kritisch abgewogen werden, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Fragen Sie vor der Einnahme oder Anwendung Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Alles was wirkt, hat meistens auch Nebenwirkungen. Für Enzyme pflanzlicher und tierischer Herkunft gilt: bei Patienten mit schwerwiegenden Störungen der Blutgerinnung wie sie nach Einnahme von Arzneimitteln (z.B. Marcumar) oder bei angeborenen Störungen (Bluterkrankheit) auftreten, sollte die Einnahme von Enzymen nur unter ständiger ärztlicher Kontrolle erfolgen. Äußerst selten können Unverträglichkeiten vorkommen. Personen, die z.B. gegen einen der in den Enzympräparaten enthaltenen Wirkstoffe allergisch sind, sollten auf die Verwendung dieser Produkte verzichten.

Dosis

In der Stoßtherapie: bis 3 x 5 Dragees pro Tag

In der Erhaltungstherapie: 3 x 3 Dragees pro Tag

In der Prophylaxe: 3 x 1 Dragee pro Tag oder 1 x 3 Dragees pro Tag
(immer 30 Minuten vor den Mahlzeiten!)

Stichwörter zu Krankheiten:

Eine „Kernkompetenz“ der Enzyme liegt in der Regulation, Unterstützung und Beschleunigung von Reaktionen bei Entzündungen. Indem die Proteasen und Lipasen am Entzündungsherd dazu beitragen, Zellfragmente und Exsudate abzubauen und die Mikrozirkulation zu verbessern, wirken sie antiinflammatorisch, antiödematös und letztendlich auch analgetisch, also schmerzlindernd. Die fibrinolytische Wirkung der Enzyme schützt auch vor Plaquebildung/Thrombosen in den Gefäßen, den stets gefürchtete Begleiterscheinungen nach Operationen oder Verletzungen. So werden z.B. in den USA Berufsboxer verpflichtet, sich vor und nach den Kämpfen unter „Enyzmschutz“ zu stellen, um Komplikationen nach Verletzungen zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Da die meisten pathophysiologischen Vorgänge, von Hämatomen über Gelenkschmerzen bis Krebs, auf Entzündungen zurückgeführt oder zumindest von entzündlichen Prozessen begleitet werden, können Enzyme bei einer sehr großen Zahl von Erkrankungen eingesetzt werden. Im Folgenden eine beispielhafte Auswahl von Indikationen, bei denen Enzyme mit großem Erfolg zum Einsatz gebracht werden können.

1. Sportverletzungen

2. Entzündungen der Gelenke – Arthritis

3. Arteriosklerose

4. Venenentzündungen und Thrombosen

5. Multiple Sklerose

6. Entzündungen im HNO-Bereich + Rhinitis, Laryngitis und Bronchitis - hier auch schön zu kombinieren mit Thymowied® N und als Injektionstherapie mit Wiedemann Homöokomplex A oder wahlweise Wiedemann Homöokomplex I

7. Entzündungen des Harn-Blasentraktes

8. Nach Operation und in der Rekonvaleszenz

9. Krebs

10. Alterungsprozesse

 

 

Archiv:

 

Wichtiges Thema Immunsystem

 

Liebe FreundInnen der Naturheilkunde,

hier ein paar spannende Informationen um unser Immunsystem besser zu verstehen :-)

Das Immunsystem unterliegt den verschiedensten negativen Einflüssen. Es kann durch Krankheit, aggressive Therapien, Umwelteinflüsse und durch inadäquate Lebensweise beeinträchtigt werden. Ein intaktes Immunsystem ist die beste Möglichkeit, Krankheiten abzuwehren, sich fit und leistungsfähig zu fühlen. Bei der zellulären Immunabwehr sind alle Arten von Leukozyten beteiligt: Lymphozyten, Monozyten wie Makrophagen und Granulozyten. T-Lymphozyten sind bei ihrer Entstehung im Knochenmark nicht in der Lage, zwischen körpereigenen und schädlichen Zellen zu unterscheiden. Dieser Lernprozess findet zu einem großen Teil in der Thymusdrüse statt. Sie steuert die Produktion und Stimulation der sogenannten T-Zellen, des Interleukin 2 und anderer immunkompetenter Zellen und produziert Thymuspeptide (Eiweißstoffe), die die Abwehr stärken.

Die Thymusdrüse ist gewissermaßen „das Gehirn der Abwehr“. Erst vor wenigen Jahrzehnten fand man heraus, welche wichtige und zentrale Rolle sie spielt. Ist die Thymusdrüse bei Neugeborenen noch groß und stark  ausgeprägt, so verliert sie mit der Zeit an Gewicht und Leistung. Beim 30-Jährigen ist sie auf ein Viertel geschrumpft, zur Folge hat, dass der Körper anfälliger wird und die körpereigene Abwehr abnimmt.

Es macht also Sinn, schon relativ früh dem Körper Thymusextrakt zuzuführen, um die mangelhafte Immunwirkung auszugleichen, da Thymuspeptide als Immunmodulatoren die zelluläre Abwehrleistung der Leukozyten anheben können. Durch Umwelteinflüsse, falsche Ernährung und Erkrankungen entsteht im Körper häufig oxidativer Stress. Vitamine und Spurenelemente wirken als Antioxidantien, können freie Radikale binden und sind an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Hierbei kommt Vitamin C, Selen und Zink eine bedeutende Rolle zu. Da wir über die übliche Ernährung oft nicht genügend dieser wichtigen Substanzen zu uns nehmen, müssen wir diesen Mangel ausgleichen, um ein intaktes Immunsystem und einen funktionierenden Stoffwechsel zu erhalten.

Durch die Kombination von Thymusextrakt, den Vitaminen C und B 6 sowie den Spurenelementen Zink und Selen in Thymowied® N wird das Immunsystem gestärkt und unterstützt und wichtige Stoffwechselvorgänge im Körper werden positiv beeinflusst. Um das Immunsystem schnell und effektiv aufzubauen und zu stabilisieren, kann zusätzlich zur Supplementierung mit Thymowied® N eine Injektionstherapie mit Wiedemann Homöokomplex I als Basisbehandlung vom Therapeuten durchgeführt werden.

Thymusextrakt und Vitamin- /Vitalstoffe stärken und verbessern die körpereigene Abwehr, gesunde Zellen werden geschützt und unterstützt.


Beste Grüße von allen aus der Wiedemann-Pharma

 

Liebe KundInnen, liebe FreundInnen der Naturheilkunde,

in dieser uns alle herausfordernden Zeit sind wir weiterhin für Sie da, bemühen uns um schnelle Lieferung und flotten Kundenservice. Natürlich achten wir weiterhin auf die Einhaltung der Hygienevorschriften.

Wir wünschen – uns - allen einen besonnenen Umgang mit dieser ungewöhnlichen und strapaziösen Situation und hoffen, dass es Ihnen und Ihren Lieben jetzt und in Zukunft gesundheitlich gut geht!

Ihr Team von der Wiedmann Pharma GmbH

 

 

Liebe KundInnen,

und weiter geht's mit Wissenswertem über unsere Gesundheit:

Wichtiges Thema Vitamin B 12:

Volkskrankheit Vitamin B 12-Mangel

Wenn man heute von einer „Volkskrankheit Vitamin B 12-Mangel“ mit
den unterschiedlichen Symptomen spricht, so ergibt sich zwangsläufig die Forderung diesem Mangel durch geeignete Maßnahmen zu begegnen. Da der menschliche Organismus nicht in der Lage ist Vitamin B 12 selbst zu synthetisieren, ist die Versorgung selbst durch eine ausgewogene Ernährung oft nicht immer gesichert. Sei es durch mangelhafte Resorption oder zumindest fehlenden, in der Schleimhaut des Magens gebildeten, Intrinsic-Faktor.

Unabhängig davon zeigt sich ein Vitamin B 12-, und auch sonstiger Vitamin B- Mangel bei Vegetariern und vor allem bei strengen Veganern mit den entsprechenden Ausfallserscheinungen. Mit den heutigen Therapie-, bzw. Substituierungsmöglichkeiten kann dem Vitamin B 12-Mangel einfach und wirkungsvoll begegnet werden um so den Patienten vor einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen zu schützen.

Wenn Vitamin B 12 auch in vielen peroralen Vitamin B-Komplexpräparaten enthalten ist, so ist der verlässlichste und unmittelbarste Weg, vor allem auch als Initialtherapie, die Injektion mit Vitamin B 12. Sei es i.m., langsam i.v. oder s.c., um den Vitamin B 12-Speicher aufzufüllen. Dies gilt besonders bei Patienten mit Aufnahmestörung, insbesonders bei der klassischen Indikation „Anaemia perniciosa“, sowie sicherlich auch bei Alterspatienten, Vegetariern und Veganern.

Der therapeutische Einsatz von Vitamin B 12 beschränkt sich aber nicht nur auf die blutbildende Wirkung bei der klassischen Indikation „Anaemia perniciosa“, sondern ist auch im Bereich Herz-Kreislauf/Neuro sinnvoll einzusetzen. Hier wäre auch ein Kombinationspräparat mit Vitaminen der B-Gruppe, wie z. B. unser Neuro-Wied® N  mit B1, B2, B6, B12, Biotin, Niacin, Folsäure, Zink, Magnesium und Calciumpantothenat zu empfehlen. In diesem Präparat sind die Vitamine der B-Gruppe in ausgewogener Zusammensetzung enthalten.

Wohlfühl-Vitamin mit therapeutischer Breite

Nicht ohne Grund wird Vitamin B 12 als „Wohlfühl-Vitamin mit therapeutischer Breite“ bezeichnet, da eine Unterversorgung zu Müdigkeit, Erschöpfung, psychischen Befindlichkeitsstörungen und Schaden am Nervensystem führen kann. Ein Mangel an Vitamin B 12 mit einem Anstieg von Homocystein kann zu Herz-Kreislauferkrankungen führen. Wie von einzelnen Autoren konstatiert, könnte durch den Einfluss auf die Arteriosklerose-Entwicklung auch das Demenzrisiko (Alzheimer) verringert werden. Es spricht also alles dafür einen Vitamin B 12-Mangel zu verhindern um auf einfache und nebenwirkungsfreie Therapien vielen Mangelerscheinungen und Erkrankungen zu begegnen.

Gerade bei älteren Patienten - und auch in Verbindung mit einer allgemeinen Regenerations- und Aufbautherapie - ist dies sinnvoll.

Sorgen Sie für Vitamin B 12 und Vitamin B 12 wird für Sie sorgen.

Und noch ein Buchtipp:
Eine umfassende Darstellung über die Vitamin B 12-Therapie findet sich in dem Buch „Vitamin B 12“ von E. J. Wormer, Kopp-Verlag, ISBN 978-3-86445-462-2

Und hier der link: https://www.kopp-verlag.de/a/vitamin-b12-2

Diabetes mellitus – die additive Therapie mit mit Vitamin B-Komplexe

Leiden die Gefäße dann leiden auch die Organe, die mit diesen versorgt werden. Diabetes mellitus Typ 2 ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen mit ansteigender Tendenz – allein in Deutschland sind mehr als 6 Mio. davon betroffen. Die Blutzuckererkrankung gilt als Auslöser von Vitamin-B-Defiziten.

Oftmals entwickeln Diabetiker eine Polyneuropathie.

Die Zufuhr von Vitamin B1, B6, B12  und Folsäure wirkt den typischen Symptomen der Polyneuropathie entgegen, verbessert die Nervenleitgeschwindigkeit und hilft gegen die Sensibilitätsstörungen. Diabetiker haben ein doppelt so hohes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Vasculopathien zu erkranken wie Gesunde. Sie neigen häufiger zu Infekten vor allem der oberen Luftwege und der ableitenden Harnwege. B-Vitamine tragen dazu bei, dieses Risiko zu verringern und das Immunsystem zu stabilisieren.

Zudem sind gerade auch ältere Menschen durch den Mangel an B-Vitaminen besonders gefährdet. Ihnen fehlen vor allem die Vitamine B12, B6 und Folsäure.

Neurowied® N ist eine wirksame Kombination der wichtigsten B-Vitamine, Folsäure, Biotin und weiterer Stoffe, die für die Regulierung des Eiweiß-, Kohlehydrat-, Energie-, Hormon- und Fettsäurestoffwechsels eine bedeutende Rolle spielen. Alle B-Vitamine bilden im Körper eine Funktionseinheit, sie werden daher auch als Vitamin B-Komplex bezeichnet. Die wichtigsten davon, Vitamin B1, B2, B3, B6, B12, Folsäure und Biotin sind in Neurowied® N enthalten. B-Vitamine wirken vor allem auf Gehirn und Nervensystem, steigern die kognitive Leistungsfähigkeit und verbessern die nervliche Balance, indem sie zu mehr Ruhe und Gelassenheit beitragen. Außerdem beeinflussen sie positiv den Hirnstoffwechsel im Alter, verbessern die Nervenleitgeschwindigkeit, beugen der Arteriosklerose vor und spielen bei Entstehung und Verlauf des Diabetes mellitus eine wichtige Rolle. Der Vitamin B-Komplex ist auch für die Zellerneuerung wichtig, er wirkt auf Haut, Schleimhäute und Haare, ist bei Wundheilungsstörungen, Akne, Ekzemen und Hauterkrankungen von Bedeutung.

B-Vitamine sind in zahlreichen  Lebensmitteln enthalten, sie werden allerdings durch Erhitzen  und industrielle Bearbeitung häufig zerstört, so dass eine ausgleichende Substitution über Nahrungsergänzungsmittel unerlässlich ist.

Sowohl während des Wachstums als auch mit zunehmendem Alter besteht ein erhöhter Bedarf. Fehlen B-Vitamine so äußert sich das häufig in Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche,  Antriebslosigkeit, Reizbarkeit, depressiven Verstimmungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen.

Eine Unterversorgung mit B-Vitaminen entsteht aber auch bei chronischen Erkrankungen, Verdauungs- und Resorptionsstörungen, durch Einnahme von Medikamenten, wie z. B. Antibiotika und Antibabypille, und beim Leistungssport, sowie durch einseitige Ernährung z. B. Diäten, bei regelmäßigem Alkoholkonsum, Rauchen und Stress. Auch der erhöhte Verzehr von Süßigkeiten und gesüßten Getränken führt zu einem Mangel an B-Vitaminen, weil diese zum Abbau von Zucker benötigt werden.

Neuro-Wied® N, die optimal dosierte B-Komplex-Kapsel, enthält neben den Vitaminen B1, B6, B12 und Folsäure auch die Vitamine B2 (Riboflavin), B3 (Niacin) und Biotin (Vitamin H) in Form von Biotin-Calcium-Pantothenat. Sinnvoll ergänzt wird diese Vitaminkombination durch Sojalecithin, Magnesium und Zink.

 

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben eine schöne Weihnachtsauszeit und eine tolle Silvesterfeier, ob laut oder leise, gemütlich oder partylike! Und natürlich ein tolles Neues 2020 - wow, ein neues Jahrzehnt! - mit lauter guten Ideen, Plänen, Verwirklichungen...  :-)

Wir haben übrigens in diesen Weihnachtsferien "nur" am Montag, d. 30.12.2019 und Donnerstag, d. 2.1.2020 geöffnet und sind für Sie zwischen 9 und 13 Uhr zu erreichen.

Herzliche Grüße, und ein paar Zeilen weiter unten können Sie die Fortsetzung unseres Lieblingsthemas "Enzyme" weiterlesen - viel Spaß damit!

Ihr Team von der Wiedemann Pharma

 

Wann und wo Enzyme ?

Eine „Kernkompetenz“ der Enzyme liegt in der Regulation, Unterstützung und Beschleu­ni­gung von Ent­zün­dungsreaktionen. Indem die Proteasen und Lipasen am Entzündungs­herd dazu beitragen, Zellfragmente abzubauen und die Mikrozirkulation zu verbessern, wirken sie anti­inflamma­torisch, antiödematös und letztendlich auch analgetisch, also schmerzlindernd.

Da die meisten pathophysiologischen Vorgänge, von Hämatomen über Gelenkschmerzen bis Krebs, auf Entzündungen zurückgeführt oder zumindest von entzünd­lich­en Prozessen beglei­tet werden, können Enzyme auch bei einer sehr großen Zahl von Erkran­kun­gen eingesetzt werden.

Hier folgt eine kleine Auswahl von zehn Indikationen, bei denen Enzyme mit gro­ßem Erfolg zum Einsatz gebracht werden kön­nen:

I. Sportverletzungen    

Der klassische Fall: Jemand knickt beim Laufen um und zieht sich eine Außenbandruptur des oberen Sprunggelenks zu. Das umliegende Ge­we­be schwillt sofort an und es tut höllisch weh! Kühlung mit Hilfe von Eispads oder feucht-kalten Umschlägen ist das Mittel der ersten Wahl. Die anschließende Behandlung erfolgt heute in aller Regel konservativ: d.h. keine Operation aber Ruhigstellung. Durch die Gabe von Hydrolasen pflanzlicher und tierischer Herkunft (so enthalten z.B. in Enzym-Wied®) kann die Schwellung reduziert und der Heilungsprozess er­heblich be­schleunigt werden.

Auch Hämatome lassen sich gut mit Enzymen ku­pieren. Blaue Flecken entstehen, wenn im Unterhautgewebe kleinere oder größere Adern platzen und Blut ins Gewebe fließt. Dank der körpereigenen Reparatur-Prozesse dauert dieser Vor­gang nicht sehr lang. Doch das Blut im Gewebe wirkt wie ein Fremdkörper im eigenen Leib. Es muss abgebaut werden; und dazu bedarf es der Enzyme – allen voran der Proteasen und Lipasen. 

Der Abbau-Mechanismus lässt sich hierbei sogar recht anschaulich nachvollziehen: erst wird der blaue Fleck braun, dann gelb – alles Farben von Abbauprodukten, die im Zusammenhang mit der enzymatischen Zersetzung des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin anfallen.

II. Entzündungen im HNO-Bereich

Infektionserkrankungen der oberen Atemwege sind vor allem in der kühleren Jahreszeit eine weit verbreitete und lästige Erkrankungsform. Bedingt durch die saisonale Schwächung des Immun­systems in der lichtärmeren Jahreszeit (Mangel an Vitamin D!) und durch die vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln mangelhafte Hygiene, verbreiten sich die Erreger, die Rhinoviren, rasant schnell.

Wussten Sie übrigens, dass bei einem Nieser die Schleimtropfen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 km/h in den Raum geschleudert werden? Und wenn diese Tröpfchen durch die Luft fliegen zerfallen sie in immer kleinere Tropfen – wie bei einem Zerstäuber. Sind diese Sekrete auch noch mit Viren versehen, ist eine flächendeckende Verbreitung garantiert.

Überhaupt sind Viren nach wie vor eine echte Herausforderung für die moderne Medizin: ohne eigenen Stoffwechsel, nur mit einer Eiweiß-Hülle versehen, die einen DNA- oder RNA-Faden umschließt, lässt sich ein Virus kaum „von außen“, bekäm­pfen. Antibiotika sind hier völlig fehl am Platz, die wirken bekannter Maßen nur bei Bakterien.

Hilfe zur Selbsthilfe ist angesagt; und genau das können die Enzyme! Hydrolasen stimulieren die Freßtätigkeit von Immunzellen, z.B. von Makrophagen, Monozyten und Neutrophilen und beschleunigen auf diese Weise die Säuberung des infizierten, entzündeten Gewebes.  

Enzyme sind daher angezeigt sowohl bei Rhinitis, Laryngitis als auch bei Bronchitis. Eine kur­mäßige Behandlung ist ebenso empfehlenswert, wie die Unterstützung mit pflanzlichen Schleimlösern. 

III. Entzündungen des Harn-Blasentraktes

Bei der vor allem bei Jugendlichen sehr weit verbreiteten Blasenentzündung, auch Honey­moon-Zys­titis genannt, spielen Bakterien ein herausragende Rolle: E. coli, unsere stetigen und will­kom­me­­nen Begleiter im Darm, können mitunter zu echten Plagegeistern werden, wenn die Keime aus dem Darm in die weibliche Scheide und von dort in den Harn-Blasen-Trakt (siehe Abb. 5) vorrücken. Die Bakterien heften sich mit feinen Ausstülpungen an die Innen­wände der Harnröhre und der Blase an und lassen sich auch durch reichliche Flüssig­keits­zu­fuhr nicht beseitigen.

Die Symptome sind hinlänglich bekannt: Brennen beim Wasserlassen, körperliches Unwohl­sein, bis hin zu Fieber.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Alles was wirkt, hat auch Nebenwirkungen. Für Enzyme pflanzlicher und tierischer Herkunft gilt: bei Patienten mit schwerwiegenden Störungen der Blutgerinnung wie sie nach Einnahme von Arzneimitteln (Marcumar) oder bei angeborene Störungen (Bluterkrankheit) auftreten, sollte die Einnahme von Enzymen nur unter ständiger ärztlicher Kontrolle erfolgen. Menschen, die z.B. gegen einen der in den Enzympräparaten enthaltenen Wirkstoffe aller­gisch sind, sollten auf die Verwen­dung von Enzym-Wied® bzw. Proteozym® verzichten.

 

 

Liebe KundInnen,

eine kleine Info am Rande: unser Produkt Alho Arthrosan heißt jetzt Alho Arthro ;-)

Und für die, die bereits aus dem Urlaub zurückgekommen sind und noch sportlich unterwegs sein wollen oder hier Urlaub machen, ein kleiner Tipp von uns:

Was halten Sie davon vom malerischen Ambach bis zu den Osterseen zu wandern?
In ca. vier Stunden sind Sie in Iffeldorf wo Sie einkehren können, z. B. ins Café Vitus oder in den Hotel & Landgasthof Osterseen oder im Sommer zu den Seemadames

Übrigens ein Tipp unserer MitarbeiterInnen: www.dieseemadames.de!

Die Tour führt direkt am See entlang (ca. 7 km), ausgehend vom „Erholungsgelände Ambach“, dann über Seeshaupt nach Iffeldorf. Beinahe durchgehend auf flachem Gelände, vorbei an Villen aus der Jahrhundertwende und alten Bauernhäusern lässt sich die relativ leichte Wanderstrecke - auch mit dem Fahrrad - gut bewältigen.

Wissenswertes über die Osterseen können Sie hier finden: https://de.wikipedia.org/wiki/Osterseen

Und noch zum Schluss: Wollen Sie einen Abstecher zu GUT AIDERBICHL – bekannt als Tier-Gnadenhof - machen?

Schöne Ferien noch und herzliche Grüße

Ihr Wiedemann-Team

 

Rückblick Kongress 2019

Schön war's auf dem Kongress!
Wir haben nette Menschen kennengelernt, mit den Therapeuten "fachgesimpelt" und uns mit den HeilpraktikeranwärterInnen ausgetauscht - wir drücken die Daumen für die anstehenden Prüfungen!

Und anbei ein kleiner Auszug aus unserer Firmengeschichte, damit Sie mehr über uns erfahren: Wiedemann Pharma ist ein traditionsbewusstes Familienunter- nehmen. Seit der Gründung im Jahr 1972 zeichnet Wiedemann Pharma verantwortlich für den Bereich Homöopathie, Enzyme, Phytopräparate, die Entwicklung und den Vertrieb von homöopathischen, pflanzlichen Wirkstoffen.

Die Gründung und Entstehung von Wiedemann Pharma ist eng verbunden mit den Wiedemann-Gesundheitszentren und Vitalhotels im In- und Ausland. Mitte der 50er Jahre entstand das Klinikstammhaus (Wiedemann Sanatorium) in landschaftlich reizvoller Umgebung in Ambach am Starnberger See.

Hier wurden in erster Linie Regenerations- und Revitalisierungstherapien mit biologisch-naturheilkundlichen Mitteln durchgeführt.

Dr. med. Fritz Wiedemann, der Gründer, war 1951 einer der Ersten, der den Gedanken der Regeneration in Deutschland bekannt machte, entsprechende Präparate entwickelte, weiterentwickelte und als Therapie in Klinik und Praxis zugänglich machte. Die Therapie und die eingesetzten Arzneimittel fanden bei Patienten und damit in der Folge bei niedergelassenen Ärzten und Heilpraktikern eine große Akzeptanz.

Nach der Umwandlung der Gründungsfirma Wiedemann KG in die Wiedemann Pharma GmbH im Jahre 1982 wurde die Produktpalette durch Zulassung neuer Präparate (Injektions- und orale Präparate) weiter ausgebaut.

Mit einem Produktangebot von über 19 Arzneimitteln, 12 Nahrungsergänzungsmitteln und 3 biologischen Anti-Aging-Kosmetika stellt Wiedemann Pharma naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten für die folgenden Anwendungsgebiete, Beschwerden und Mangelerscheinungen zur Verfügung: Anti-Aging - Beruhigung / Ein- und Durchschlafstörungen – Durchblutungsstörungen - Enzym-Mangel - Erkältungskrankheiten / Grippe - Herz-Kreislauf - Mangelerscheinungen / Besserung des Allgemeinbefindens - Regeneration (Wiedemann-Regenerationstherapie)  - Rheumatische Erkrankungen / Bewegungsapparat - Verletzungen / Entzündungen - Vitamin-Mangel

Schauen Sie sich doch auf unserer Homepage  und auf facebook um - wir haben viel zu bieten!

Herzliche Grüße

Ihr Wiedemann-Pharma-Team

 

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

es gibt einiges zu berichten: seit einigen Wochen können Sie uns auf Facebook besuchen und gerne Kontakt mit uns aufnehmen. Im wöchentlichen Turnus möchten wir auch da aktuell sein und Ihnen wichtige Informationen und nützliche (Ausflugs-)Tipps geben, aber auch die persönliche Seite unseres Unternehmens zeigen ;-)

Eine weitere Info an unsere TherapeutInnen: Am 6.7.2019 können Sie uns auf dem Heilpraktiker-Kongress des Südens in München im M.O.C. besuchen. Wir freuen uns über ein persönliches Gespräch mit Ihnen!

Außerdem haben wir ein Poster entworfen, das auf der "Homöosiniatrie" beruht:

Homöo-Akupunktur – die Synergien von Homöopathie und Akupunktur nutzen
Die Homöo-Akupunktur, auch als Homöosiniatrie oder Injekto-Akupunktur bekannt, ist eine Kombination aus Akupunktur und Homöopathie, die sich in der naturheilkundlichen Praxis bewährt hat.

Bei diesem Naturheilverfahren injiziert der Arzt oder Heilpraktiker dem Patienten ein homöopathisches Arzneimittel in Akupunkturpunkte. Die Anwendung ähnelt einer Akupunkturbehandlung, lediglich werden statt der Akupunkturnadeln Kanülen verwendet, mit deren Hilfe das homöopathische Mittel an den Akupunkturpunkt gespritzt wird.

Das Besondere ist die neue Ausarbeitung: die Auswahl der Präparate, die abgestimmt sind auf die Akupunkturpunkte, durch Frau Dr. Elle Nagel, eine erfahrene Ärztin und langjährige Wiedemann-Therapeutin.

Sie als TherapeutIn können das kostenlose Poster (versandkostenfrei in Deutschland) bei uns bestellen - s. Menüpunkt "Kontakt".

 

Enzyme in der Praxis – eine Erfolgsgeschichte

schon 5000 vor Christus nutzen die Sumerer die Wirkung von En­zymen aus Hefen und Bak­te­rien zur Herstellung von Bier und Brot sowie Käse, auch ohne genau zu wissen, worum es sich bei den Wirkstoffen eigentlich handelt.

Enzyme aus dem Magensaft von Raubvögeln wurden in der Antike verwendet, um größere Wunden gegen Krankheitskeime zu schützen und den Heilungsverlauf zu beschleunigen. Zur Herstellung von Käse verwendeten die Menschen im Mittelalter das Labkraut, eine heimische Pflanze, die reich an Labferment (Ferment = ein anderes Wort für Enzym) ist.

Wissenschaftliche Untersuchungen der Neuzeit ergaben, dass sich vor allem Proteasen aus Pflan­zen: z.B. das Bromelain aus der Ananas und das Papain aus der Papaya, sowie Eiweiß-spaltende Enzyme tierischen Ursprungs: allen voran Trypsin, Chymotrypsin, zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen beim Menschen eignen.

Ein kleiner Ausflug in die Pharmakologie

Durch die Verabreichung von Enzym-Dragees wird die proteolytische Gesamtaktivität des Serums (gemessen in F.I.P.-Einheiten) nachweislich erhöht. Da es sich hierbei um eine ge­wünschte Veränderung im ganzen Körper handelt – die Enzyme werden via Blutkreislauf in alle Organe bzw. Gewebe trans­por­tiert – spricht man auch von einer systemischen Enzym­therapie. Im Gegensatz dazu können Enzyme auch an Ort und Stelle zum Einsatz gebracht werden: hier findet der Fachbegriff „lokale Enzymtherapie“ seine Anwendung - zum Beispiel mit unserer Enzym-Wied® Creme zur topischen Anwendung. Bald in neuem Design!

Eine Frage dürfte an dieser Stelle besonders interessieren: Enzyme sind doch Ei­weiße! Wie kommen diese Proteine, die über den Mund aufgenommen werden, überhaupt an den Ort des Geschehens, ohne vorher im Magen oder Dünndarm verdaut zu werden?

Um diese Frage zu beantworten, wurden bereits in den 1960er Jahren Untersuchungen mit radioaktiv markierten Enzymen durchgeführt. Diese Studien ergaben, dass die Proteasen zu großen Teilen in un­ver­änderter Form, also un­verdaut vom Organismus aufgenommen werden, vorausgesetzt sie überstehen das saure Milieu des Magens und erreichen unversehrt den Dünn­­darm. Zu diesem Zweck wurden und werden bis heute alle in den Enzym-Wied-Prä­pa­ra­ten enthaltenen Hydrolasen mit einem Magensaft-resis­tenten Mantel umgeben, der sich erst im Dünn­darm auflöst und die Wirkstoffe dort freigibt – Stichwort: Galenik, im voran­gegan­genen Kapitel.

Ein wichtiger Hinweis: Enzym-Dragees sollten aus den genannten Gründen etwa 30 Minuten vor den Mahlzeiten eingenommen werden müssen, da sie sonst – aller Galenik zum Trotz - im Nahrungsbrei „untergehen“ würden.

Nach der Resorption durch die Dünndarmschleimhaut werden die Wirkstoffe im Blut an Trans­­­portproteine gebunden (α2-Makroglobuline) und über den Blutkreislauf im Organismus ver­teilt. Auch hier kann es zu Verlusten kommen. Die Enzyme arbeiten als Werk­zeuge zwar per se auch in sehr gerin­ger Konzentration, da sie – wie oben erklärt –  unver­än­dert aus jeder Reaktion hervorgehen, aber die Gesamtmenge muss ja auf den ganzen Organis­mus um­gerechnet werden!


Fortsetzung folgt...

Ihr Wiedemann Pharma-Team